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Theaterfahrt nach Münster

Voller Begeisterung verfolgten die Kinder der Johannesschule Zauberrat Beelzebub Irrwitzer und seine Tante, die Geldhexe Tyrannia Vamperl, im Stadttheater Münster beim Brauen des „Satanarchäolügenialkohöllischen Wunschpunsch.  

Nathaniel aus der Klasse 4b schrieb: „Am 18.2. besuchten alle Klasse das Stadttheater in Münster. Wir wurden mit drei riesigen Bussen abgeholt. Das Theaterstück, was wir sahen, hieß „Der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch“. Unsere Plätze waren im 1. Rang. In meiner Reihe saß als nächstes Luca. In dem Stück ging es um einen Zauberer und eine Hexe. Sie trafen sich an einem Silvesterabend und beschlossen, mit dem Wunschpunsch der ganzen Welt zu schaden. Eine Katze und ein Rabe hörten davon. Die beiden Tiere retteten die Welt, indem sie den Glockenschlag verlegten. „

„Als ich an diesem Morgen in die Schule kam, war ich sehr aufgeregt. Wir mussten ein wenig warten bis der Bus da war. Im Bus saß ich neben Carlo. Am Anfang lief Beelzebub Irrwitzer durch sein Labor. Seine Tante kam zu Besuch. Es gab einen Kater namens Mauricio und einen Raben, der Jakob hieß. Sie haben einen Ton in den Punsch geworfen. Deshalb ging das, was man ich wünschte, in Erfüllung. Die Hexe mit dem dicken Po fand ich lustig. Sie hatte grüne Haare,“ schrieb Lars aus der 4b.

 

 

Carlo aus der 4b schrieb: „Um 8 Uhr kam unser Bus zum Theater. Es dauerte lange, dann waren wir da. Es handelte sich um einen Wissenschaftler und eine Hexe. Beide hatten ein Tier. De Wissenschaftler hatte eine Katze und die Hexe einen Raben. s gab ein Rezept für den Wunschpunsch. Der Wissenschaftler hatte eine Hälfte des Rezeptes. Als die Hexe zu Besuch bei dem Wissenschaftler war, wollte sie dem Wissenschaftler die Hälfte abkaufen. Er wusste, dass die Hexe auch eine Hälfte hatte und  mit der Hälfte von ihm konnte er den Wunschpunsch brauen. Wer den Wunschpunsch zu sich nahm, würde sich etwas wünschen können und es würde in Erfüllung gehen. Das Theater hat mir gut gefallen. Zum Schluss sind wir mit einem Bus zurück gefahren.“