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Vorlesen ist auch mit Abstand schön!

 

Auch wenn im Moment alles ein bisschen schwieriger ist und der Bundesvorlesetag nicht wie gewohnt in jahrgangsgemischten Kleingruppen stattfinden konnte und leider auch niemand von außerhalb der Schule vorlesen durfte, so war es für unsere Schülerinnen und Schüler wieder ein – wenn auch mit Abstand – ganz besonderer Tag. Denn in Ruhe ein gutes Buch vorgelesen zu bekommen ist immer schön!

 

Die Klasse 1b berichtet von ihrem ersten Bundesvorlesetag:

Am Mittwoch durften wir aussuchen, welche Bücher uns am Bundesvorlesetag vorgelesen werden sollen. Wir entschieden uns für „Ziemlich beste Schwestern: So ein Affentheater“ von Sarah Welk und für „Fanny ist die beste“ von Sara Ohlsson.

Nachdem wir uns am Morgen begrüßt hatten, ging die Hälfte der Klasse in den Lola-Raum. Dort las Frau Mönnig vor. Bei uns in der Klasse las Frau Becker vor.

Uns hat das Vorlesen supergut gefallen. Hier einige Stimmen:

Matti: „Mir hat es gut gefallen, das Buch war lustig. Am besten war, als die kleine Schwester auf den Baum geklettert war und nicht mehr herunterkam und der Papa nackt aus der Dusche in den Garten gerannt ist.“

Mia: „Ich fand das Buch lustig.“ Max: „Das Buch war sehr lustig, die Wettkampfdisziplinen waren toll, besonders das Wettschmecken, als Oma der Mama Chilli gegeben hat.“

Edda: „Ich fand es witzig, als die Mama in Fannys Zimmer extra gepupst hat.“

 

 

 

Im dritten Schuljahr gab es in diesem Jahr noch eine Besonderheit: Es waren die Kinder, die an diesem Tag den anderen etwas vorlasen. 

In den letzten Wochen hatten sie viele spannende Gruselgeschichten geschrieben und dazu eigene Geschichtenbücher erstellt. Aus diesen durften sie nun den anderen bei Kerzenschein vorlesen.