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Tag der offenen Tür

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„Herzlich Willkommen in unserer Schule, liebe Kinder und liebe Eltern“ hieß es für alle Kinder, die im Schuljahr 2014/15 eingeschult werden. An zwei Tagen (20. und 21.06.) öffnete die Johannesschule ihre Türen, um einen Einblick in die personelle und konzeptionelle Arbeit der Schule zu geben.

IMG_1672Am Donnerstag Vormittag konnten Eltern mit ihren Kindern ohne Voranmeldung in die Schule kommen, in die Klassenräume gehen und sehen, wie ein ganz normaler Schulalltag bei uns so aussieht.

Alle Schülerinnen und Schüler der Johannesschule waren schon ganz gespannt und freuten sich darauf, viele bekannte Kindergartenkinder in ihrer Johannesschule zu begrüßen. Besonders im ersten Schuljahr war der Andrang groß! Hier konnten die Erstklässler zeigen, was sie in nicht einmal einem Jahr schon gelernt haben!

TOT 2013 048Am Freitag Nachmittag stellten sich die einzelnen Fachbereiche vor – ebenfalls für Eltern und Kinder. Viele Schulkinder waren extra am Nachmittag noch einmal in die Schule gekommen, um zu helfen und zu zeigen, was sie in der Schule alles Tolles machen. Nun konnten die Schulneulinge Vieles selbst ausprobieren. Es wurde vorgelesen, sachunterrichtliche Versuche wurden durchgeführt, die Kleinen konnten Schulmaterialien ausprobieren, trommeln, basteln und, und, und …TOT 2013 047TOT 2013 037TOT 2013 083

…und sich natürlich in der Turnhalle austoben!

 

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Empfangen wurden die Gäste durch einen musikalischen Auftakt der Musikakademie mit dem schulinternen Orchester.TOT 2013 027

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Schulleiterin Mechthild Loges hieß die Familien Herzlich Willkommen.

Im Eltern-Café konnten die Eltern sich nach einem Rundgang durch die Schule weiter informieren, andere Eltern treffen und den Förderverein der Johannesschule kennenlernen, der das Café organisiert hatte.

Die Einrichtungen der Offenen Ganztagsschule (OGS) und der Bis-Mittag-Betreuung (BMB) waren an beiden Tagen ebenfalls für alle geöffnet und zeigten, wie die Kinder dort betreut werden.

Informationsmaterial wie z.B. das Schulprogramm lag vor Ort bereit.

Abseits des Schulbetriebes war auch viel Zeit für einen Austausch mit den Lehrerinnen und Lehrern der Schule sowie den Mitarbeiterinnen der Betreuungseinrichtungen.