Schuleingangsphase

 

 

 

 

 

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Die Schulkonferenz der Johannesschule hat sich mit Beschluss vom 08.06.2004 für die Organisation der Schuleingangsphase in jahrgangsbezogenen Klassen entschieden. Dem Prinzip der individuellen Förderung wird dadurch Rechnung getragen, dass innerhalb des Jahrgangs differenzierende Maßnahmen ergriffen werden, die jedes Kind auf seinem Niveau bestmöglich fördern. Eine Sozialpädagogin unterstützt die Arbeit in den Klassen des ersten Schuljahres.

Die Johannesschule hat ein Konzept zur Gestaltung der veränderten Schuleingangsphase erarbeitet. Es dokumentiert entsprechende schulische Organisationsformen. Zu finden ist dieses Konzept im Schulprogramm.

Leitideen zur Gestaltung der Schuleingangsphase
 

bulletKinder lernen voneinander
bulletDurch Individualisierung und Differenzierung wird selbstgesteuertes und eigenverantwortliches Lernen ermöglicht und gefördert.
bulletFrühzeitige Diagnose von Lernproblemen und entsprechende Förderung
bulletindividuelle Verweilzeit (1-3 Jahre) eines Kindes in der Schuleingangsphase auch in der jahrgangsbezogenen Form


Organisation
:

 

bulletFormen selbstständigen Lernens, offene Unterrichtsformen neben gelenkten Unterrichtseinheiten
bulletVorbereitete Umgebung im Klassenraum
bulletZusätzlicher Raum für Differenzierung, Individualisierung, Förderung, Materialaufbewahrung
bulletErmöglichung von jahrgangsübergreifenden Stunden (Stufe 1 und 2) oder Projekten
bulletZusätzliche Sozialpädagogin in einigen Stunden in der Klasse
bulletfrühzeitige Förderung von langsamer oder schneller lernenden Erstklässlern innerhalb und außerhalb des Klassenverbandes
bulletregelmäßige Teamsitzungen der Eingangsstufenlehrer

 

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