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Jede Gemeinschaft braucht verbindliche Regeln.
Gemeinschaft beruht auf einem verbindlichen Fundament von Regeln und Ansprachen.
Den Rahmen des Umgangs miteinander haben wir in Absprache mit allen an Schule
Beteiligten, den Lehrerinnen und Lehrern, den Schülerinnen und Schülern und den
Eltern abgestimmt. Daraus sind unsere Schulregeln entstanden.
Erziehung zur Gemeinschaft setzt auch voraus, darauf zu achten, dass Vereinbarungen verbindlich eingehalten werden. Regelwidriges Verhalten hat negative Auswirkungen auf einen Teil oder auf die gesamte Gemeinschaft. Kinder müssen dafür das Bewusstsein erst entwickeln. Nur wenn sie gelernt haben, sich selbst und ihr Verhalten in Beziehung zu setzen zu dem System in dem sie leben, werden sie zu gemeinschaftsfähigen Individuen. Das wiederum ist die Voraussetzung dafür, in einer komplexen Gesellschaft selbstbestimmt und mit einem hohen Maß an Verantwortung für das Gemeinwohl und zu leben. Damit unsere Schülerinnen und Schüler erfahren, dass Fehlverhalten Konsequenzen hat, haben wir einen Maßnahmenkatalog erarbeitet, der Maßnahmen beschreibt, die geeignet erscheinen, über eigenes Fehlverhalten und entsprechend angemessene Verhaltensalternativen nachzudenken. Darüber hinaus wird das Ziel verfolgt, entstandenen Schaden bei sich oder anderen wieder gut zu machen, sofern das möglich ist. Gerade in diesem Erziehungsbereich streben wir eine enge Kooperation mit den Eltern an und suchen frühzeitig das Gespräch, um im Interesse des Kindes eine verlässliche Zusammenarbeit aufzubauen. zurück zu Schulleben
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